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Wandervögel und Luftfahrtpioniere


Stadtteil: Steglitz
Bereich: Südendstraße
Stadtplanaufruf: Berlin, Plantagenstraße
Datum: 26. Juni 2021
Bericht Nr.:739

Vom Bahnhof Rathaus Steglitz bis zum Friedhof Bergstraße begleitet uns heute die Südendstraße durch einen Kiez, der einmal ganz der Seidenraupenzucht gewidmet war. Zum Schluss bringt der Friedhof die Lebensläufe mehrerer außergewöhnlicher Menschen ans Licht.

Der letzte Maulbeerbaum
Am Althoffplatz - einer Einbuchtung der Filandastraße - steht ein Maulbeerbaum, das letzte Zeugnis von 35.000 Maulbeerbäumen, die Johann Adolf Heese hier einstmals für seine Seidenraupenplantage angepflanzt hatte. Seidenraupen ernähren sich ausschließlich von Blättern des Maulbeerbaums. Friedrich der Große hatte versucht, mit Subventionen und Zwang eine Seidenraupenzucht aufzubauen, die aber nach seinem Tod 1746 schnell wieder aufgegeben wurde. In den 1820er Jahren erlebte das Seidengewerbe eine Renaissance, die Zahl der Webstühle stieg. Der Seidenwirkermeister Johann Adolph Heese erkannte die Chance und richtete 1840 im Umfeld der Südendstraße eine Seidenraupenzucht ein, die international beachtet wurde. Sie wurde zum Zentrum der preußischen Seidenproduktion.

Heese "kaufte" einen italienischen Fachmann ein und errichtete an der Filandastraße Gebäude für eine industrielle Seidenherstellung. "Filanda" bezeichnet im Italienischen eine Kokon-Haspelei und Zwirnerei. Beim Abhaspeln der Seidenkokons wird der bis zu 900 Meter lange Seidenfaden gewonnen. Als Heese 1862 starb, war die Seidenherstellung auf dem Zenit. Eine Tierseuche, die Seidenraupen infizierte und an der Produktion von Seidenfäden hinderte, breitete sich in Frankreich rasant aus und erfasste auch die Seidenproduktion in Steglitz, 1889 wurde der Heese-Betrieb aufgegeben. Nur die Straßennamen Heesestraße, Filandastraße, Plantagenstraße und der einsame Maulbeerbaum verweisen heute noch auf die Seidenproduktion in diesem Kiez.

Im Umfeld der Südendstraße entstand ein Wohnviertel mit Mietwohnhäusern, zwei Schulen, einem Postamt und einer Berufsfeuerwache. Der Bebauungsplan von 1896 zeigt, wie die Bebauung langsam vom Bahngelände aus Richtung Friedhof vorankommt. Zwischen Bergstraße und Südendstraße wurden in dem direkt an die Bahn angrenzenden Straßenkarree zwei Infrastrukturbauten mit starker städtebaulicher Wirkung errichtet: das Gymnasium Steglitz und das kaiserliche Postamt Steglitz.

Gymnasium Steglitz und Postamt Steglitz
Das von Otto Techow erbaute Gymnasium wird bei einer Begehung 1890 beschrieben als "Bau, welcher an die Heesestraße mittelalterliche Formen zeigt. Das in gefugtem Ziegelbau ausgeführte Gebäude zeigt einfache Formen unter sparsamster Verwendung von Formsteinen, wie das bei den beschränkten Mitteln der Gemeinde begreiflich ist. Im Innern ist auf Licht- und Luftzuführung gebührend Rücksicht genommen".


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Das zur Bergstraße angrenzende Postamt wurde sehr viel repräsentativer ausgeführt. Hier trat der preußische Staat in Gestalt der Kaiserliche Postdirektion als Bauherr auf, die nicht wie die Landgemeinde auf knappe Mittel Rücksicht nehmen musste. Das Eckgebäude mit Giebeln zu beiden Seiten und Dekor im Renaissancestil wird durch einen Eckturm beherrscht, der dem Bau einen schlossartigen Charakter gibt. Der in die Giebel flächig eingefügte, mehr als zweieinhalb Meter hohe Postadler schaut über die rechte Schulter, wie es sich für einen preußischen Adler gehört.

Feuerwache, Grundschule
In den 1920er Jahren erbaute der Architekt Fritz Freymueller an der Südendstraße Höhe Plantagenstraße eine Feuerwache und eine Grundschule. Das die Straßenecke umfassende Feuerwehrhaus ist gleichzeitig ein Wohngebäude. Die Putzfassade des Gebäudes ist vielfach durch expressionistischen Backsteinfelder und Tür- und Fenstereinfassungen unterbrochen. Natürlich dürfen Sinnbilder wie Blitz und Wasser und der Rote Hahn nicht fehlen. Anfangs war die Feuerwehr noch mit Pferdewagen unterwegs, dafür waren Pferdeställe vorhanden. Eine Besonderheit hat der hohe Schlauchturm, er geht nach oben weiter auseinander.

Der Architekt Fritz Freymüller war Stadtbaurat in Lankwitz, die Siemens-Villa (Herrenhaus Correns) und der Gartenpavillon an der Leonorenstraße hinter der Bahnbrücke sind seine Schöpfungen.

Die Grundschule an der Plantagenstraße ist ein gelber Backsteinbau mit als Dekor eingefügten roten Ziegeln. Als die Schmidt-Ott-Schule vor ein paar Jahren auszog, ist das Gebäude gottlob nicht vollständig entwidmet worden, so dass nach Jahren als Ausweichquartier jetzt dort wieder eine Grundschule die Kinder unterrichtet. Heute ist Zeugnisvergabe, und so quellen hier wie vorher am Steglitzer Gymnasium Gruppen von Kindern mit fröhlichen oder betretenen Gesichtern ins Freie, wo ihre Eltern schon als Abholer die Straße mit ihren kreuz und quer stehenden Autos unpassierbar gemacht haben.

Armenhaus
Auch ein Armenhaus hatte Steglitz in diesem Kiez errichtet, fernab an der Bergstraße, wo zwei Jahre später der Friedhof angelegt wurde. Später wurde es zum Altenheim (wie skurril, neben dem Friedhof), bevor es von der Friedhofsverwaltung übernommen wurde.

Wohnanlagen Bismarckstraße
Südlich des Friedhos stehen sich an der Bismarckstraße zwei ungewöhnliche Wohnanlagen aus unterschiedlichen Epochen gegenüber: Auf der Ostseite die 1926 für den "Steglitzer Mieterbund" errichteten Wohnungen in einem grau verputzten Haus, mit gelben Spitzbogenfenstern eingefassten Loggien und mehrfarbig hervorgehobenen Aufgängen. Gegenüber wölbt sich zwischen Steinstraße und Stirnerstraße ein weißes Apartmenthaus mit sieben Etagen, das Max Taut 1957 erbaut hat.


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Doppelt in Steglitz: Wassertürme, Berge mit Fichten
Zwei Wassertürme und zwei Berge mit Fichten - in Steglitz gibt es in der Nachbarschaft doppelte Gebilde, die man leicht verwechseln könnte. Insbesondere mit "Fichtenberg" wurde mal die eine Erhebung bezeichnet, mal die andere. Heute ist es klar: Westlich der Bahn nahe der Grundwaldstraße liegt die exklusive Villenkolonie auf dem 68 Meter hohen Fichtenberg. In ihrer Mitte findet man den von Otto Techow erbauten Wasserturm Steglitz, in dem jetzt die Meteorologen arbeiten. Östlich der Bahn an der Bergstraße ist von der Erhebung mit niedrigen Fichten - den Rauhen Bergen - fast nichts mehr zu sehen. Auf ihnen baute Hans-Heinrich Müller 1916 den Wasserturm Bergstraße, der nie als solcher in Betrieb ging, später in eine Friedhofserweiterung einbezogen wurde und heute vom Informationsdienst "Arzneimitteltelegramm" bespielt wird.

Rauhe Berge
Die 60 Meter hohen Rauhen Berge, eine flach ansteigende Hügelkette zwischen Bergstraße und Steglitzer Damm, bestanden bis zur Tiefe von mehr als 40 Metern aus feinem Sand. Bei der Begehrlichkeit nach Baustoffen in der schnell wachsenden Stadt war es fast zwangsläufig, dass in den 1870er Jahren mit dem Abbau des Sandes begonnen wurde. An mehreren Stellen entstanden Gruben mit einer Ausdehnung von mehreren hundert Metern und bis zu 30 Meter Tiefe. Auch ein Mörtelwerk wurde errichtet. Der Sandabbau zog sich über mehrere Jahrzehnte hin.

Der feine Sand konnte wunderbar als Sahara durchgehen, eine solche Grube war der ideale Drehort für den Film "Das Weib des Pharao". Unter der Regie von Ernst Lubitsch spielte Emil Jannings 1922 den Pharao, der sich in eine Sklavin verliebte. Für den monumentalen Historienfilm wurden eine ägyptische Stadt und ein Tempelkomplex als Kulissen errichtet. Tausenden Komparsen kämpften als Ägypter und Nubier gegeneinander.

Gegenüber dem Seiteneingang des Friedhofs stand ab 1881 eine "Wolkenwarte", aus der ein Astronom die "Leuchtenden Nachtwolken" beobachteten konnte. Es handelte sich nicht um Esoterik, sondern um wissenschaftliche Forschungen. Aufgrund der Erdkrümmung können mehr als 80 km über der Erde stehende Wolken im schräg strahlenden Sonnenlicht sichtbar sein, während auf der Erde schon Dunkelheit herrscht. Der Beobachtungsturm soll von Steglitzer Bürgern gesponsort worden sein, gebaut hat ihn ein befreundeter Architekt. Die Forschungsergebnisse wurden bei der Berliner Akademie der Wissenschaft eingebracht.

Friedhof Bergstraße
Während einerseits die Abtragung der Rauhen Berge begann, hatte andererseits die Landgemeinde Steglitz 1874 angefangen, an der Nordseite der Rauhen Berge den Friedhof Bergstraße anzulegen. Begonnen wurde bescheiden mit vier Abteilungen, 1910 wurde er auf seine heutige Länge ausgedehnt und ab den 1920er Jahren mehrfach zu beiden Seiten erweitert. Vorhandene Abbaugruben wurden aufgefüllt, trotzdem verblieben Niveauunterschiede. Im Friedhof wird ein Höhenunterschied an der Längsachse deutlich, oberhalb der Familiengräber mit einer gemauerten Bastion als "Aussicht" und einer weiteren "Aussicht" mit Treppen. Eine Freitreppe führt östlich vom Wasserturm weit in die Tiefe nach unten. Auch die Höhenlage des Friedhofs weist eine Steigung auf, von 48 Meter an der Bergstraße zu 55 Meter am entgegengesetzten Ende.

Eine Allee von Erbbegräbnissen zieht sich als Nord-Süd-Achse durch den Friedhof. Sie werden als "Familiengräber" bezeichnet, was ihren prächtigen Grabdenkmalen auf ausladenden Flächen in keiner Weise gerecht wird. Auch wird der parkartig angelegte Friedhof in Publikationen nur unzureichend gewürdigt. Der Friedhofsverwaltung des Bezirks fehlen offensichtlich die Mittel, um den Friedhof zu pflegen. Und sie betreibt - anders als die Evangelische Kirche - kein Marketing zur Nachnutzung von repräsentativen Grabmalen. Manche Bereiche sind fast verwaist, haben kaum noch Grabstellen. Die hinzugefügten gesichtslosen Kolumbarien-Bauten für Urnen sind keine Zierde des Friedhofs. Im Berliner Friedhofsbedarfsplan ist vorgesehen, Teilflächen stillzulegen, doch die Grabstätten aus mehr als 140 Jahren sind auch in Zeiten nachlassender Bestattungskultur ein wichtiges Kulturgut. Die Biografien der hier Bestatteten formen eine geschichtliche Enzyklopädie, einzelnen wollen wir nachgehen.

Walter Leistikow, der "Maler der Mark Brandenburg", hat in vielen Bildern den Reiz des Grunewalds und der Landschaft um Berlin gezeigt. Kaiser Wilhelm II. fand, dass Leistikows Bilder "das Elend noch scheußlicher hinstellen wie es schon ist", für ihn war das "Rinnsteinkunst". Tatsächlich war es der Aufbruch in die Moderne, der zusammen mit Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt zur Gründung der Berliner Secession führte.

Zwei Putten flankieren den Grabstein von Carl Schwartz, eine steinerne Blumenschale krönt den Stein. Hier ruht der Besitzer der Schwartzschen Villa, die fast abgerissen worden wäre. Eine hartnäckige Bürgerinitiative konnte das verhindern.

Wandervögel
Mit der Gitarre (Klampfe, Zupfgeige) oder Mandoline in der Hand, dem Rucksack auf dem Rücken, gingen Jugendliche in die freie Natur hinaus, entwickelten einen romantischen Lebensstil mit Lagerleben, Volkstanz und eigener Kluft. Daraus entstand der "Wandervogel", der 1901 auf Initiative des Steglitzer Gymnasiasten Karl Fischer im Ratskeller Steglitz als Verein gegründet wurde. Fischer bekam ein Ehrengrab mit einem Findling als Grabstein.

Auch Gustav Büchsenschütz war ein Wandervogel, auf einer Wanderung habe er 1923 das Lied "Märkische Heide, märkischer Sand" getextet und komponiert, das heute die Hymne der Brandenburger ist ("Steige hoch, du roter Adler"). Schnell wurde das Lied vom völkischen Geist erfasst, Büchsenschütz selbst bezeichnete es als "Lied der nationalsozialistischen Erhebung". Zu DDR-Zeiten war es wegen dieser Vergangenheit unerwünscht, wurde aber nach der Wende wiederentdeckt. Bei der konstituierenden Sitzung des ersten Brandenburgischen Landtages wurde es gesungen und ist seitdem die Hymne der Brandenburger.

Die weltweit erste Luftschifferin
Die erste Frau, die ein Luftschiff lenkte, war 1914 Elfriede Riotte. "Ganz für die Luft geboren", bestätigte ihr Prüfer, und Kaiser Wilhelm II. zeichnete sie mit einem Lorbeerkranz mit schwarz-gelber Schleife aus und ernannte sie zum ersten weiblichen Leutnant der Armee. Ein Jahr vorher hatte sie das Patent Nr. 65 268 für den Bau eines Luftschiffes erhalten. Sie beobachtete unsanfte Landungen nach Ballonfahrten, das hatte sie dazu gebracht, ein lenkbares Luftschiff zu konstruieren. Es war ein ungewöhnliches Gefährt, ein Luftschiff mit Tragflächen. Die Gondel war von Schläuchen mit komprimierter Luft umgeben. Im Notfall konnte die Luft umgefüllt werden in kleine Ballons, die auf den Tragflächen lagen.

Dass sie 1913 als eine der ersten Frauen Deutschlands den Führerschein fürs Automobil erwarb, sei nebenbei bemerkt. Riottes auch internationale Karriere wurde durch den Ersten Weltkrieg beendet, aufgrund des Versailler Vertrages durfte Deutschland keine Luftschiffe mehr betreiben. Nach einer Zeit als Pensionswirtin auf Rügen kam sie nach Steglitz zurück, wo sie im Zweiten Weltkrieg ausgebombt wurde. Die folgende von "Frauenspuren" veröffentlichte Episode ist aber wohl eine Anekdote: "Von ihrem Diplom waren nur noch die Schleifen übrig geblieben in ihrer Wohnung. Der Lorbeerkranz wurde während des Krieges als Suppengewürz gebraucht". Das Grab von Elfriede ("Frida") Riotte besteht nicht mehr, es wurde abgeräumt.

Freiherr von Hünefeld, der "tolle Baron"
Dagegen ist das Grab von Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld noch vorhanden, es ist oberhalb der Familiengräber zu finden. Auch er war ein Pionier der Luftfahrt - der "tolle Baron". Von Kind an begeistert für die Fliegerei, gesundheitlich gehandicapt, aber von nicht endender Energie. Halbblind geboren, als Jugendlicher häufig schwer krank, unter anderem mit einer Nierenentzündung, bei Beginn des Ersten Weltkriegs wegen einer Rippenfellentzündung untauglich, schloss er sich einem Freiwilligen-Kraftfahrerkorps an, machte in Eilkursen den Führerschein und zog als Kradmelder an die Westfront.


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Bei einer Meldefahrt wurde er durch Granatsplitter an beiden Beinen verletzt. Von da an gehbehindert, trat er in den diplomatischen Dienst ein, wurde in einem deutschen Konsulat in Holland Vizekonsul, arbeitete dort gleichzeitig für den deutschen Geheimdienst.

Charles Lindbergh hatte 1927 den ersten Atlantikflug von New York nach Paris geschafft, die Gegenrichtung zu fliegen, galt wegen der Westwinddrift als unmöglich. Ein Jahr später hatte Hünefeld eine Junkers-Maschine umbauen lassen und einen Piloten gefunden, der das Unmögliche wagen würde. Den 36 Stunden dauernden Flug verbrachte Hünefeld in Heck des Flugzeugs zwischen den Tanks. Gelandet ist der Flieger nicht wie geplant in New York, sondern auf einer Leuchtturminsel in Kanada, doch wochenlang wurden Pilot und Initiator in Kanada, USA und Deutschland gefeiert. Hünefeld war bei dem Flug bereits schwer krank, er starb ein halbes Jahr später, nachdem er auch noch einen Flug nach Tokio absolviert hatte- diesmal sogar als Kopilot.

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Den Spaziergang können Sie fortsetzen
> nördlich der Bergstraße im Bismarckviertel oder
> südlich der Albrechtstraße Richtung Mittelstraße, oder
> besuchen Sie den Fichtenberg.

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... ACHTUNG, es folgen ZWEI Bildergalerien ...
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... und hier sind weitere Bilder ...
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Friedhof Bergstraße

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Unsere Route:
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Expressive und funktionale Formen