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Aufstieg und Fall (in) der Wilhelmstraße


Stadtteil: Mitte
Bereich: Friedrichstadt
Stadtplanaufruf: Berlin, Reichstagufer
Datum: 6. Januar 2014
Bericht Nr: 447

Wenn Adenauer von seinen Ost-Berliner Kollegen sprach, dann nannte er sie die "Herren aus Pankoff", abgeleitet von deren abgeschottetem Wohnviertel am Pankower Majakowskiring (1). "Downingstreet" steht als Synonym für die britische Regierung, "Washington" oder "Weißes Haus" für die USA. Deutschland wurde in dieser Terminologie mit der "Wilhelmstraße" gleichgesetzt, solange von hier aus die Kanzler und Minister das Kaiserreich, die Weimarer Republik und Nazi-Deutschlands regierten. Damit war es dann nach dem Zweiten Weltkrieg vorbei, "Bonn" und jetzt "Berlin" standen und stehen für die westdeutsche bzw. gesamtdeutsche Regierung.

Vom Belle-Alliance-Platz (heute Mehringplatz) gehen strahlenförmig drei Straßen nach Norden: die Friedrichstraße (2), umrahmt von der Wilhelmstraße und der Lindenstraße. Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. ließ in den 1730er Jahren die Friedrichstadt außerhalb der Festung um diese klassische Stadtfigur erweitern. Auf dem bisherigen Acker- und Weideland an der Wilhelmstraße wurde nördlich der Leipziger Straße eine Vielzahl repräsentativer Palais’ errichtet. Südlich der Leipziger Straße siedelten sich Handwerker, Kaufleute und kleine Manufakturen an.

Im Süden entstand auch die "Böhmische Walachei", so benannt nach den böhmischen Glaubensflüchtlingen, denen der König 39 Grundstücke entlang der unteren Wilhelmstraße gab (3). Die Bethlehemskirche an der Mauerstraße, an die nur noch eine Markierung im Straßenpflaster erinnert, wurde 1737 als erstes böhmisches Gotteshaus in Berlin eingeweiht. Nachdem die Gemeinde sich aufgespalten hatte, gab es einen weiteren Kirchsaal in der Wilhelmstraße 136. Am Halleschen Tor legte die Böhmische Brüdergemeine einen Friedhof an, der infolge von Straßendurchbrüchen heute nur noch aus dem Eingangsportal (Blücherstraße) und einigen wenigen Gräbern besteht (3a). Dagegen ist der Böhmisch-Lutherische Bethlehems-Friedhof am Halleschen Tor erhalten geblieben, dort ist unter anderem der Bruder des Malers Kurt Mühlenhaupt beerdigt.

Als der Soldatenkönig nicht genügend Bauwillige fand, nötigte er seine Staatsdiener, an der oberen Wilhelmstraße zu bauen. Er gab ihnen Grundstücke, ausreichend groß, um die Gärten sogar landwirtschaftlich zu nutzen. Mit Baumaterial versorgt, mussten sie auf königlichen Druck Palais' errichten. Es waren meist Adlige oder verdienstvolle Bürger - die preußische Elite -, denen der König Grundstücke und Baumaterial gab. So baute hier sogar Meyer Ries, der den Soldatenkönig mit "Langen Kerls" für sein Regiment versorgte. Als Jude durfte Ries zu jener Zeit keinen Grund und Boden erwerben, trotzdem erhielt er vom König ein Grundstück geschenkt. Auch der Johanniter-Orden musste hier ein Palais errichten, der König als Ordenspatron setzte es dem König als Stadtentwickler zuliebe durch, ohne sich um den Interessenkonflikt – seine Doppelfunktion - zu scheren.

Das Grundstück an der Wilhelmstraße Ecke Voßstraße 1 hatte der älteste Sohn von August Borsig (4) 1872 gekauft und mit einem Palais im Neo-Renaissancestil bebaut. Sein Nachbar, ein Baron von noblem schlesischem Adel, hatte ein Palais im französischen Stil daneben gesetzt, das die Berlinern wegen seiner vielen schmuckvollen Schlote "Schornsteinfegerakademie" nannten. Dem Baron war der bürgerliche Nachbar ein Dorn im Auge, deshalb ließ er seine Pferdeställe neben dem Borsigschen Salon errichten. Borsig musste den ländlichen Geruch jedoch nicht ertragen, er starb kurz nach der Fertigstellung seines Hauses, das er noch nicht bezogen hatte. Das Borsig-Palais kam nach mehreren Eigentümerwechseln schließlich in die Hände des Deutschen Reiches, es wurde Teil von Hitlers Neuer Reichskanzlei, die Speer entlang der Voßstraße errichtete.

Die Geschichte der Alten Reichskanzlei in der Wilhelmstraße 77 beginnt wie ein Gesellschaftsroman, und das geht so: Kurfürsten, Könige und Kaiser heirateten mit Rücksicht auf die Staatsräson, die Liebe spielte kaum eine Rolle. "Kriege führen mögen andere, du, glückliches Österreich, heirate" (Tu felix Austria nube) rühmten sich die Habsburger. Dass es auch schief gehen konnte mit solchem Gebietserwerb, zeigen die Erbfolgekriege, mit denen Frankreich Anspruch auf die deutsche Pfalz erhob, nachdem Liselotte von der Pfalz den Bruder des französischen "Sonnenkönigs" Ludwig XIV geheiratet hatte. Wenn ein Angehöriger des Hochadels in Liebe entflammte, dann konnte er eine Frau von niederem Stand - beispielsweise eine Mätresse - heiraten. Sie war rechtlich mit ihren Kindern von der Erbfolge, Thronfolge, Familienzugehörigkeit und gesellschaftlichen Stellung des Mannes ausgeschlossen, wurde aber meist geadelt und konnten dadurch sozial aufsteigen. Prinz Philipp - der Mann der englischen Königin - ist beispielsweise Nachfahre einer solchen Beziehung. Eine "Ehe zur linken Hand" eingehen, sagte man dazu, weil diese Ehefrau bei der Trauung links vom Bräutigam stand. Diese kirchlich anerkannte Eheform diente zur Abschirmung des Adels und nicht zur Förderung der Bigamie. Trotzdem gab es Herrscher, die neben ihrer standesgemäßen Prinzessin eine weitere Braut zur linken Hand heirateten, die zur finanziellen Absicherung am Morgen nach der Hochzeitsnacht ein Geschenk als "Morgengabe" erhielt.

Einer, der dies heftig ausgenutzt hat, war Friedrich Wilhelm II., der Neffe und Nachfolger Friedrichs des Großen, vom Volk auch der "dicke Lüderjahn" genannt. Von der ersten Prinzessin, die er geheiratet hatte, ließ er sich scheiden, weil sie es - wie er - mit der ehelichen Treue nicht so genau genommen hatte. Neben der zweiten standesgemäßen Ehefrau heiratete er zweimal nacheinander zur linken Hand, beide Beziehungen waren nach zwei Jahren beendet, die erste durch Tod der Mätresse, die zweite - mit Sophie von Dönhoff - durch Trennung und Verbannung. Ihr hatte der König das Palais Schulenberg in der Wilhelmstraße 77 geschenkt, aus dem rund 80 Jahre später die Alte Reichskanzlei werden sollte. Als Friedrich Wilhelm II. das ihm nicht mehr gehörende Palais an den Fürsten von Radziwill weitergeben wollte, musste er der in Verbannung lebenden Gräfin Dönhoff weit entgegenkommen, geschenkt ist geschenkt. Er erhob sie und ihre beiden Kinder in den Grafenstand, der Sohn wurde später sogar als "Graf von Brandenburg" preußischer Ministerpräsident.

Die Familie von Fürst Radziwill bewohnte das Palais bis 1875, dann wurde es zum Regierungs- und Wohnsitz des Reichskanzlers Bismarck. Die wichtigsten Ministerien siedelten sich in der Kaiserzeit, der Weimarer Republik und dem Dritten Reich nach und nach in der nördlichen Wilhelmstraße an. Teilweise in vorhandenen Palais', teilweise in Neubauten, manche wechselten auch ihren Standort innerhalb des Regierungsviertels. Hier standen das Civilkabinett des Kaisers, das Königliche Hausministerium, die Palais' des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers, das Auswärtige Amt, das Verkehrsministerium, das Finanzministerium, das Landwirtschaftsministerium des Reiches. Auf der östlichen Seite gab es mehrere Ministerien des Landes Preußen: Staatsministerium, Justizministerium, Kultusministerium.

Das Reich war ähnlich föderal gegliedert wie die Bundesrepublik, Reich und Bundesstaaten teilten sich die Aufgaben wie heute Bund und Länder. Die Wilhelmstraße wurde in der Weimarer Zeit der Ort der Kontroversen zwischen der Reichsregierung einerseits und der Preußischen Landesregierung andererseits, deren Bauten sich an der Straße gegenüber lagen. Ihren Höhepunkt hatte diese Konfrontation in der Absetzung des Preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun durch die Reichsregierung. Das wäre so, als würde Frau Merkel die Bundeswehr mobilisieren, um Herrn Wowereit nach Hause zu schicken (5).

Nach der Machtergreifung der Nazis ließ Hitler durch seinen Generalbauinspektor Albert Speer an der Fassade der Alten Reichskanzlei in der Wilhelmstraße einen Balkon anbauen, um sich vor seinen Anhängern als Führer inszenieren zu können. Unter Einbeziehung des Palais' Borsig errichtete Speer die Neue Reichskanzlei, die sich mehr als 420 Meter in der Voßstraße erstreckte. Ein Foto aus dem April 1945 zeigt Hitler, wie er aus der Reichskanzlei durch das zerbombte Dach in den Himmel starrt, sein mörderischer Krieg hatte zum Schluss ihn selbst unmittelbar erreicht.

In Hitlers Arbeitszimmer in der Reichskanzlei stand der größte Globus der Welt mit einem Durchmesser von gut einem Meter. Es war kein Unikat, auch einige wenige andere Staatsführer hat der Hersteller Columbus mit diesem Modell beliefert. In der Reichskanzlei, deren Bau ganz auf Einschüchterung des Besuchers ausgerichtet war, diente der Globus als Machtsymbol. Hitlers Kriege wurden am Kartentisch geplant, nicht am Globus. Als Machtsymbol verstand es auch der Rotarmist, der nach der Eroberung des Gebäudes das Deutsche Reich auf dem Globus durchschoss. Heute steht der Globus im Deutschen Historischen Museum, das Loch ist geblieben und in der Weltkugel hört man heute noch die Kugel klappern, sagte der stellvertretende Museumsdirektor in einem SPIEGEL-Interview. Auch der - kleinere - Globus des Nazi-Außenministers ist im Deutschen Historischen Museum zu sehen, im Moment sieht man ihn im Schau-Fenster des Zeughauses, wenn man am Pei-Bau vorbeigeht. In San Franzisko wurde 2007 ein Hitler-Globus für 100.000 Dollar versteigert, den ein amerikanischer Soldat mit Wissen seines Vorgesetzten aus dem Krieg mit nach Hause genommen hatte. Diese kleinere Weltkugel stammte aus Hitlers Landhaus "Berghof" am Obersalzberg.

Charlie Chaplin - der nur 4 Tage älter war als Hitler - parodierte in seinem ersten Tonfilm "Der große Diktator" Hitler in grotesken Posen. In einer Filmszene spielt der Diktator selbstverliebt mit dem Globus, der sich in einen Ball verwandelt, den er mit Händen und Füßen bewegt, traktiert, wieder einfängt. Rücklings auf dem Tisch liegend stößt er die Weltkugel mit seiner Fußspitze zum Kopf, danach landet sie auf seinem Hintern. Schließlich platzt der Globus, der Diktator bricht in Tränen aus. Zweimal wurde die deutsche Filmkopie an die Reichskanzlei ausgeliehen, ob Hitler sie gesehen hat, ist nicht überliefert. Das Skript zum Film war gerade am 1.September 1939 fertig gestellt, als Hitler den Zweiten Weltkrieg begann, ein gutes Jahr später folgte die Uraufführung. Chaplin hatte visionär den Schrecken vorausgesehen, den das Hitler-Regime noch weiterhin anrichten würde. Konnte man darüber lachen? Chaplin sagte: "Lachen ist eine Atempause, die es ermöglicht, den Schmerz auszuhalten."

Kann man eine Gewaltherrschaft bewältigen, indem man ihre Bauwerke vernichtet? Der Führerbunker im Hof der Reichskanzlei wurde nach dem Krieg genau wie die teilbeschädigte Reichskanzlei abgeräumt, um keinen Erinnerungsort für ewig Gestrige zu hinterlassen. Auch der Wilhelmplatz, an dem Goebbels' Propagandaministerium und das Hotel Kaiserhof standen, wurde aus dem Stadtgrundriss getilgt. Über den ehemaligen Platz verlängerte die DDR die Mohrenstraße und ließ an diesem neuen Blockrand die Tschechische Botschaft (6) und Plattenbauten errichten, genau wie auf dem Gelände der ehemaligen Reichskanzlei. Der von Alfred Grenander geschaffene U-Bahnhof Kaiserhof wurde zum Bahnhof Mohrenstraße. Angeblich ist die Wandbekleidung des von der DDR neu gebauten U-Bahnhofs aus "Marmor" (tatsächlich war es roter Kalkstein) der Reichskanzlei, auch im Treppenhaus der Humboldt-Universität Unter den Linden, in der Sowjetbotschaft (7), beim Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten (8) ist angeblich "Marmor" oder anderes Material aus Hitlers Machtzentrale wieder verwendet worden. Die Pose des Siegers fasziniert so sehr, dass sie über die Realität hinaus weiter gesponnen wird, Reliquien des "Führers" als Beute der Sieger.

Zwei Monate nachdem Adolf Hitler mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg begonnen hatte, versuchte Georg Elser am 8. November 1939 im Münchener Bürgerbräukeller ein Bombenattentat auf nahezu die gesamte NS-Führungsspitze. Wie auch später am 20.Juli 1944 rettete Hitlers vielbeschworene "Vorsehung des Allmächtigen" oder einfach nur der Zufall den "Führer", er verließ den Ort, kurz bevor die Bombe explodierte. Der Attentäter wurde ohne Gerichtsverfahren im KZ Dachau inhaftiert und kurz vor Kriegsende ermordet. An der Wilhelmstraße Ecke Voßstraße - dort wo Hitlers Reichskanzlei stand - erinnert ein Denkzeichen mit Elsers Profil an den Mann, der Schlimmeres verhindern wollte. Eine weitere Ehrung erhielt Elser mit einer Büste im Moabiter Spreebogen ("Straße der Erinnerung").

Nur wenige Regierungsbauten haben den Krieg bis heute überdauert: das Luftfahrtministerium, heute Finanzministerium (Nr.97), das Civilkabinett des Kaisers, in dem heute das Landwirtschaftsministerium untergebracht ist (Nr.54), das Preußische Kultusministerium (Nr.60). Zu den nicht erhaltenen Bauten gehört auch das Palais des "Eisenbahnkönigs" Bethel Henry Strausberg (9), in dem zuletzt die Britische Botschaft residierte. Hier ist nach der Wende ein neues postmodernes Botschaftsgebäude errichtet worden, das im Zuge der Ausspähung von internationalen Datenströmen genau wie die US-Botschaft am Pariser Platz verdächtig ist, als Abhörzentrale gegenüber der Bundesrepublik zu fungieren. Aus Angst vor Terroranschlägen ist die Wilhelmstraße vor der Britischen Botschaft für den Autoverkehr gesperrt. Auch die Französische Botschaft, deren Hauptgebäude zum Pariser Platz ausgerichtet ist, hat an der Wilhelmstraße einen Besuchereingang.

Der Architekt Alfred Messel (10) hatte um 1900 am Leipziger Platz das Kaufhaus Wertheim errichtet, das größte seiner Art und eine Ikone der Architektur, das nach Kriegbeschädigung in der DDR-Zeit abgerissen wurde. Das Grundstück, das rückwärtig entlang der Voßstraße bis an die Wilhelmstraße heranreicht, wird gerade mit einem "Shoppingcenter der Superlative" bebaut. Auch das "Voßpalais" (6), das die Bombardierung überlebt hatte, wird in den Einkaufstempel integriert.

Das nördliche Ende der Wilhelmstraße liegt an der Spree. Hier hat das Erste Deutsche Fernsehen sein Hauptstadtstudio auf dem ausgebombten Teil eines Grundstücks mit Bauten der Königlichen Universität, das bis zur Dorotheenstraße reicht (11). Südlich der Behrenstraße bestimmen auf beiden Seiten der Wilhelmstraße Plattenbauten das Bild. Mieter kämpfen in einer Bürgerinitiative um ihre Wohnungen, die ein Investor abreißen und durch einen Hotelbau ersetzen will. Südlich der Leipziger Straße, gegenüber dem Finanzministerium, kommt die Rückseite historischer Friedrichstadt-Bauten entlang der Mauerstraße ins Blickfeld. Hierzu gehören der Rest einer Markthalle und das Umspannwerk Buchhändlerhof, auch bekannt als E-Werk (12). An der Niederkirchnerstraße wird mit der "Topographie des Terrors" an Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße erinnert. Am südlichen Ende der Wilhelmstraße blickt die SPD aus dem Williy-Brandt-Haus (13) auf den Landwehrkanal. Die Wilhelmstraße stellt an ihren beiden Enden die Verbindung zwischen den beiden Innenstadt-Wasserläufen Spree und Landwehrkanal her.

Unseren Weg entlang der Wilhelmstraße, den wir im Norden an der Spree begonnen haben, beenden wir an der Anhalter Straße, die uns zur S-Bahn Anhalter Bahnhof führt.

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(1) Mehr zum Majakowskiring: Sonderzug nach Pankow
(2) Mehr über die Friedrichstraße: Friedrichstraße
(3) Mehr über Böhmische Kolonisten: Böhmische Kolonisten
(3a) Friedhof der Brüdergemeine vor dem Halleschen Tor: Lass mich vereinsamt weinen gehn
(4) Mehr über August Borsig: Borsig
(5) Absetzung des Preußischen Ministerpräsidenten: Politkrimi im Polizeipräsidium
(6) Ehemaliger Wilhelmplatz, jetzt Mohrenstraße, und Voßpalais: Berliner Nullpunkte
(7) Sowjetische Botschaft: Goodbye Lenin
(8) Sowjetisches Ehrenmal im Tiergarten: Rettungsgasse zum Sieg
(9) Der "Eisenbahnkönig" Bethel Henry Strousberg: Strousberg, Eisenbahnkönig
(10) Mehr über Alfred Messel: Messel, Alfred
(11) Königliche Universität an der Ecke Dorotheenstraße: Wieso ist die Bananenflanke krumm
(12) Rückseite der Mauerstraße: Kathedralen der Berliner Architektur um 1900
(13) Willy-Brandt-Haus: Einstein im Untergrund



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... ACHTUNG, es folgen ZWEI Bildergalerien ...
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... und hier sind weitere Bilder ...
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Wieso ist die Bananenflanke krumm
Universitätscampus und akademische Räume